Responsive Webdesign

Autor: MH am 11.05.2012

Flexible Internetauftritte für iOS, Android & Co. 

Das Thema Responsive Webdesign ist in aller Munde. Da immer häufiger mobile Endgeräte zur Anzeige von Internetseiten genutzt werden, müssen Firmen auf das bestmögliche Online-Erlebnis ihrer Kunden achten. Responsive Webdesign steht dabei für Internetauftritte, die sich dynamisch anpassen können - egal ob ein Smartphone, Tablet oder ein herkömmlicher Browser die Seite anzeigt.

Beispiel für Responsive Webdesign

Die Regeln für Responsive Webdesign sind dabei recht simpel:

  • Variable Schrift- und Bildgrößen
  • Ein flexibles Layout-Grid, das sich dynamisch an die jeweilige Bildschirm-Auflösung anpasst
  • Verwendung von so genannten Media Queries, d.h. Abfragen, die für verschiedene Bildschirmbreiten oder -ausrichtungen unterschiedliche CSS-Stylesheets verwenden
  • Navigation für Touchscreens optimieren - wichtige Inhalte gehören nicht in Mouse-Over-Dropdowns
  • Ladezeit-Messungen - sind aufgrund der verwendeten JavaScripts und unterschiedlicher Bildgrößen für jeden Gerätetyp durchzuführen

 

Weiterführende Links 

  • Mediaqueri.es - hat es sich zur Aufgabe gemacht hervorragende Beispiele für Responsive Webdesign zu listen
  • Bootstrap - Entwickler von twitter stellen eine einfaches Toolkit für Responsive Webdesign kostenlos zur Verfügung
  • Mediaqueris.js - Älteren Browsern, die kein CSS3 unterstützen, kann man mit diesem JavaScript auf die Sprünge helfen

Gedruckte Lautsprecher

Autor: MH am 04.05.2012


Papier gibt Werbebotschaften wieder

Das Institut für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz präsentiert vom 3. bis 16. Mai 2012 auf der Fachmesse drupa Lautsprecher, die im Flexodruckverfahren auf Standardpapier gedruckt werden. Die Vorderseite des Papierlautsprechers kann mit Werbebotschaften bedruckt werden. Die Vision der Forscher: Elektronik wird künftig zunehmend gedruckt.

Das Frequenzverhalten und damit die Klangqualität der Papierlautsprecher sind angeblich gut. Die Lautstärke soll zudem überraschen - lediglich die Bässe sind wohl etwas schwach. Die Chemnitzer Forscher stellen die dünnen Lautsprecher aus mehreren Schichten eines leitfähigen organischen Polymers sowie einer piezoaktiven Schicht her.

Man erhofft sich mit Papierlautsprechern ein großes Spektrum neuer Anwendungen: Zum Beispiel könnten sie - integriert in gängige Druckprodukte - für die Werbung attraktiv werden.

Eine Lösung für das Stromproblem liefern die Forscher gleich mit: Neben den gedruckten Lautsprechern zeigt das pmTUC auf der drupa auch Weiterentwicklungen einer gedruckten Papiersolarzelle.

Das Team um pmTUC-Leiter Prof. Dr. Arved Hübler ist auf der weltgrößten Messe für Drucktechnik in der Messe Düsseldorf am Stand des Druckmaschinenherstellers Windmöller & Hölscher KG (Lengerich) zu finden: Halle 15 - Stand A41/1.

Weitere Informationen: http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/aktuell/2/4281

Schlagworte:
Druck, Werbung

Goodsie.com - Zum eigenen Online-Shop in 20 Minuten

Autor: MH am 27.04.2012

goodsie eigener online shop

Für kleinere Start-Ups, die im Onlinegeschäft Fuß fassen wollen, empfehlen sich Shops nach dem Baukastenprinzip. Mit diesen lässt sich ein eigener Onlineshop im Handumdrehen erstellen - und zwar ganz ohne Vorkenntnisse.

Die Idee ist nicht neu - es gibt inzwischen zahlreiche Fertig-Lösungen für Onlineshops. Dennoch werden wir häufig in die Planung von Onlineshops einbezogen, die sich schon mit Baukästen realisieren ließen. Leider sind die Möglichkeiten solcher Shopsysteme für reale und digitale Produkte immer noch weitgehend unbekannt. Dabei ist ein professionell wirkender Shop heute eine Sache von rund 20 Minuten, wie der erfolgreiche Shopkonfigurator Goodsie zeigt (http://vimeo.com/22572544).

Nicht nur für Start-Ups ist diese Erkenntnis wichtig. Entscheider in großen Unternehmen sollten Tools dieser Art auch kennen. Gerade in Nischen können kleine Unternehmer nicht mehr nur auf Plattformen wie etsy.com oder dawanda.de eigene Produkte vermarkten, sondern künftig auch professionell als eigener Shop  auftreten und über facebook und Pinterest sehr schnell Reichweite erzeugen.

Goodsie - Der „Shop-Baukasten"

Mit Goodsie kann wirklich jeder in kürzester Zeit einen vernünftigen Shop aufbauen. Nachdem eigene Artikel mit Foto, Beschreibung und Preis hinzugefügt worden sind, kann man aus  zahlreichen Designvorlagen wählen und den Shop individuell anpassen - Optimierung für mobile Endgeräte und Social Media inklusive.

Auch an die Vermarktung digitaler Inhalte hat man gedacht: MP3-Dateien und eBooks sind nach erfolgreicher Bestellung dank FETCH-Integration downloadbar (http://www.fetchapp.com/).

Die Kundenverwaltung und Bestellabwicklung inklusive Rechnungserstellung erfolgt über goodsie selbst. Zahlungsmöglichkeiten über Paypal oder Google Checkout gehören zum Standard. Gegen Aufpreis lassen sich sogar individuelle Kunden-Mailings erstellen und Statistiken einsehen.

Fazit

Shop-Baukästen wie Goodsie zeigen, dass heute nicht mehr viel zum Start eines eigenen Online-Shops gehört. Ab 15 Dollar im Monat ist man dabei und kann sofort loslegen.

Wenn Sie schon immer mal eine Shop-Idee hatten: Die Zeit wäre günstig...

 

Schlagworte:
onlineshop, start-up

Individuelle RSS-Newsfeeds mit Google News

Autor: MH am 19.04.2012

Unternehmen und Mitbewerber immer im Blick

Die Filterung von Nachrichten und Meldungen im Onlinebereich kann zur zeitraubenden Aufgabe werden. Heute möchten wir einen einfachen Tipp zur Überwachung des eigenen Unternehmens, Mitbewerbern oder Geschäftsfeldern geben. Dazu werden wir Google News und RSS-Feeds nutzen - völlig kostenlos. Mit den maßgeschneiderten Nachrichten ist man täglich gut informiert und kann schnell auf Änderungen reagieren.

Im Beispiel möchten wir ausschließlich alle News der Firma Apple komfortabel über einen RSS-Newsfeed erhalten:



Interessieren wir uns nun für Prozesse die Apple mit Wettbewerbern führt, könnten wir dank der automatischen UND-Verknüpfung von Suchbegriffen wie folgt suchen:



Nun erhalten wir alle Nachrichten, die mit beiden Mitbewerbern (Samsung UND Microsoft) zu tun haben. Um zu verhindern, dass nur Berichte über alle drei Firmen gezeigt werden, erzwingen wir mittels „|" eine ODER-Verknüpfung der beiden Mitbewerber:



Nun erhalten wir alle Nachrichten, die mit einem der beiden Mitbewerber (Samsung ODER Microsoft) zu tun haben. Klicken wir ganz unten auf der Suchergebnis-Seite auf das RSS-Symbol, erhalten wir den RSS-Feed zu dieser Suche, den wir abonnieren können:



RSS-Newsfeeds können Sie mit kostenlosen Feed-Readern (Windows / Mac), dem Google Reader oder direkt im Browser überwachen (Anleitungen für die verschiedenen Browser finden Sie hier: Internet Explorer, Firefox, Chrome).

Die Anzahl der individuellen RSS-Feeds ist nicht beschränkt - man kann mit mehreren Nachrichtenkanälen eine Vielzahl von Themengebieten überwachen.

Expertentipp: Wie Sie Ihre News-Suchanfragen mit Operatoren noch weiter verfeinern können, lernen Sie auf GoogleGuide.com.

Schlagworte:
Wissen, Google, RSS

Zeitraffer-Aufnahmen vom Hochstativ

Autor: PK am 17.04.2012

Treffen der "James Cook Freunde" bei Westfalia

Aufstellung zum Fotoshooting anlässlich des bislang größten James Cook-Treffens. Vom 13.-15. April 2012 waren die James Cook Freunde zu Gast bei Westfalia Mobil.